Fasnacht 2018

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Die Fasnacht 2018 ist bereits Vergangenheit. Dieses Jahr war der Verein als „Schariwari“ unterwegs. Aus unserem Fundus haben wir 20 verschiedene Sujet hervorgeholt und so die letzten Jahren Revue passieren lassen.


Begonnen hat die Fasnacht mit der Trommelschule am Kinderumzug. Wir haben dieses Jahr die Trommelschule als Waggis neu eingekleidet. So hatte seit langem jeder Trommelschüler ein angepasstes Kostüm mit einer wunderschönen Waggislarve. Das trockene Wetter lockte viele Zuschauer an und der Stammverein hat viele Plaketten verkaufen können. Danke für den Einsatz der Plakettenverkäufer. Trotz den Winterferien habe sich einige Aktiven am Abend zum Gässlen eingefunden. Die anschliessende Runden, waren ein gelungener Einstieg in die Fasnacht.
Dieses Jahr wurden wir zum ersten Mal an ein Maskenball ausserhalb der Stadt eingeladen. So kamen wir an der Bänklete in Kriegstetten zu einen Auftritt. Mit unser neuen Stück Daschi ernteten wir grossen Schlussapplaus.
Leider ging anhand der Reiserei viel Zeit verloren, so dass am Samstag kein Gässle mehr möglich war.
Der Sonntag und der Umzug war geprägt vom schlechten Wetter. Unter der Leitung der Globine starteten wir diesen garstigen und nassen Umzug. Hier wurde nicht lange herumgetrödelt und so beendeten wir den Umzug bereits nach 45 Minuten. Das nasse Wetter war dann auch Schuld, dass sich fast niemand für den Umzug interessierte und die meisten sich gleich ins Flora verkrochen. Das Abendessen haben wir zum ersten Mal im Restaurante Rossetta in der Vorstadt eingenommen. Es war hervorragend und sehr speditiv, denn wir hatten bereits um acht Uhr unseren erst Auftritt im Stadttheater.
Dieser gestalteten wir als Hommage an unser Sujet. Je zwei Sujet trommelten einen Vers des Basel Nord und stellten sich auf der Bühne auf. Kommentiert wurde es von unserem Tambourmajor Ruedi, welcher dem Publikum Sujet und Jahrgang erklärte. Das zweite Stück war die Mehrstimmige Komposition Soppimus.
Nach dem gelungen Auftritt begab sich der Verein zum Gässle. Der Montag stand im Zeichen des Drummgugulalapfiff. Mit der Aufführung des Daschi glang uns ein ganz schöner Auftakt zu diesem traditionellen Fasnachtsabend.
Der Dienstag war eine Wohltat. Sonne und blauer Himmel entschädigte uns für die letzten schlechten Umzüge. Dass es jeder genossen hat, zeigte sich schon, dass der Umzug eine halbe Stunde länger war, als am Sonntag.
Ein weiteres Highlight war bestimmt der Zapfenstreich, der bei schönstem Wetter durch die Altstadt hüpfte. Auch am Dienstag waren wir im Stadttheater engagiert, diesmal erst um 22.00 Uhr, so dass zum Nachtessen in der Wirthen genügend Zeit verblieb. Statt Sopimus wurde das Rythmusstück Daschi im Theater aufgeführt. Der nächste Höhenpunkt galt dem Zwölfichlapf, welcher bei bester Witterung stattfand. Endlich konnten wir unsere Leuchtschlegel an diesem Anlass mit dem Stück GinTonic präsentieren.
Der Abschluss, das Böögverbrennen, hat dann auch der letzte Tambour bemerkt, dass die Fasnacht zu Ende ist. Danken möcht ich den vielen Helfer, Eltern, Unterstützer und alle welche zum guten Gelingen der Fasnacht beigetragen haben.


Foto Fasnacht 2018